Wer von den Älteren kennt nicht die Fotoautomaten von damals, die an Bahnhöfen oder am Rand von Fußgängerpassagen aufgestellt waren? Gibt es die heute noch? Ich weiß es nicht. Mir fallen sie jedenfalls nicht mehr auf und wirklich notwendig sind sie heutzutage auch nicht mehr. Trotzdem üben sie eine Faszination auf uns aus. Gerade unsere Teenager machen sich einen Spaß daraus, wenn gerade ein Fotoautomat – oder „photo booth“, wie es auf englisch heißt – im öffentlichen urbanen Raum herum steht.

Auf diesen Spaß müssen wir nicht verzichten, auch dann nicht, wenn man erstens kein Teenager ist und zweitens nie in die Nähe eines Fotoautomaten gerät. Man kann die Fotoautomaten auch mieten! Weiterlesen

, Teilnahme an den Tagen der offenen Atelliers 2017

Nun ist es fix! Wie letztes Jahr, werde ich auch heuer  an den Tagen der offenen Ateliers mit einer kleinen Fotoausstellung teilnehmen.

Die Veranstaltung organisert landesweit die Kulturvernetzung Niederösterreich. Die Tage der offenen Ateliers 2017 beginnen am Samstag,  den 14. Oktober ab 14 Uhr und enden am Sonntag darauf um 18 Uhr.

Ausgestellt werden gerahmte Landschaftsfotografien. Lernen Sie mich dort kennen und sprechen Sie mit mir über die Fotografie. Erfahren Sie mehr über meine Tätigkeit, denn die beschränkt sich nicht auf die Landschaft allein, sondern ist in Verbindung mit meinem Büro für Kommunikationsgrafik auch für kommerzielle Projekte von Unternehmen von Nutzen.

Ich freue mich auf Ihr Kommen!

Take a trip back to a former century.

Take a trip back to a former century.

Es gibt zwei Dinge, die ich aus der alten analogen Fotowelt mitgenommen habe: Die alte Rolleicord und das Wissen, wie man aus einem Spiegelreflexgehäuse eine einfache Lochkamera (camera obscura) bastelt. Gerade heute besuchte ich einen Marillenobstgarten für eine Fotostrecke. Mit im Gepäck war auch mein Lochkameraaufsatz. Hier stelle ich ein paar Bilder vor. Die milden Farben und […]

2. Winter. Keller. Wanderung. In Immendorf.